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HSV Main-Tauber II - TSV Lohr III

Mit wenig Personal beim 2. Titelaspirant keine Chance

HSV Main-Tauber II – TSV Lohr III 34:21 (18:10)

Die Dritte musste beim schweren Auswärtsspiel in Kreuzwertheim neben Spielertrainer Rüdiger Leibold auch noch auf Martin Lauer, Felix Schmidt, Martin Krannich und Sebastien Schmitt verzichten. Auch der Routiner Bernd Zehnter konnte so kurzfristig nicht aushelfen und so musste die Truppe zum HSV mit 9 Feldspielern anreisen und gerade im Rückraum viel es schwer die Ausfälle zu verkraften. Den Start in diese schwere Partie verschlief die Dritte auch promt und geriet mit 0:4 in Rückstand. Die Abwehr agierte gegen den wurfstarken Rückraum zu passiv und im Angriff fehlte neben der Bewegung ohne Ball auch die nötige Chancenverwertung.
Mitte der Halbzeit kämpfte man sich nach einem relativ frühen Time-Out wieder auf 8:5 heran, aber es fehlte in der ein oder anderen Situation die Konzentration das Spiel auf diesem hohen Niveau fortzuführen. Die Gastgeber stellten in der Folge die Abwehr um und zogen nun Tor um Tor auf den Halbzeitstand von 18:10 davon.
In der 2. Hälfte kam die Dritte noch einmal auf ein 22:17 heran, aber der gut besetzte Rückraum der Landesliga- Reserve hatte einen treffsicheren Abend erwischt, obwohl Christopher Stahl in der 2. Halbzeit einige schöne Paraden zeigen konnte. Gegen Ende ließen dann auch die Kräfte der Dritten deutlich nach und man musste sich mit 34:21 geschlagen geben.

 
Für Lohr III im Tor Michael Hofstötter (1.HZ) und Christopher Stahl (2.HZ), Michael Ziemainz 8, Michael Rath 5/1, Michael Stellwagen 3, Daniel Werner 2/1, Steffen Fecher 1/1, Marc Steigerwald (jun.) 1, Marc Steigerwald (sen) 1/1, Jochen Weber 1 und Florian Witt.

 

Am morgigen Sonntag um 11 Uhr muss man leider aufgrund einer nicht abgesprochenen Spielverlegung auf Spielertrainer Jochen Weber verzichten. Eigentlich war das Spiel für 14:30 Uhr angesetzt, aber es wurde trotz vorheriger Absprache nun doch kurzfristig auf den früheren Beginn verlegt. Gegen das Tabellenschlusslicht, die Dritte der DJK Waldbüttelbrunn, muss auf jeden Fall ein Sieg her, um in der Tabelle nicht in das untere Drittel zu rutschen, aber unterschätzen darf man die DJK auf keinen Fall, denn dazu waren die letzten Leistungen der Dritten eindeutig zu unkonstant.